Dreijahresplan Teil A

 Schulsprengel Innichen

Dreijahresplan des Bildungsangebotes 2017/18 – 2019/20

Inhalt

Teil A (mehrjährig)

1 Wer sind wir 4

1.1 Standort 4

1.2 Organigramm Schulsprengel 4

2 Prämissen. 4

2.1 Gesellschaft und Schule. 4

2.2 Unterricht und Erziehung. 5

2.3 Qualität des Unterrichts. 6

2.4 Erziehungsziele. 6

2.5 Zusammenarbeit Schule – Elternhaus. 8

3 Leitbild und Leitsätze. 8

4 Klassen- und schulübergreifende Initiativen. 9

4.1 Gesundheitsfördernde Schule. 9

4.2 Lesefreundliche Schule. 10

4.3 Sprachenfördernde Schule. 11

4.4 Inklusive Schule. 11

4.5 Begabungs- und Begabtenförderung. 12

4.6 Curriculare Planung. 12

4.7 Kooperative Lernformen. 13

4.8 Fächerübergreifender Bereich KIT. 13

4.9 Berufswahlorientierung. 13

4.10 Verkehrserziehung / Mobilitätsbildung. 13

4.11 Hausaufgabenbegleitung. 14

4.12 OGTK – Offene Ganztagsklasse. 14

4.13 Sprachförderung DAZ für Schüler/innen mit Migrationshintergrund. 14

4.14 Sprachkurs Deutsch für Schüler/innen italienischer Muttersprache. 15

4.15 Bildungsaufgaben / Themenzentrierte Aufgabenpakete. 15

4.16 Altersgemischtes Lernen (AGL) 15

4.17 Sozialpädagogische Projekte. 15

4.18 Unterricht im Netzwerk mit anderen Schulen oder Bildungseinrichtungen. 15

5 Unterstützungssysteme. 16

5.1 Frühförderung und Entwicklungsbegleitung. 16

5.2 Vielfalt im Verhalten. 17

5.3 Care - Team Krisenintervention. 17

5.4 DAZ – Deutsch als Zweitsprache. 17

5.5 Supervision und Intervision. 17

5.6 Begleitung für Lehrpersonen mit geringer Unterrichtserfahrung. 17

5.7 Tutor/innen für Lehrpersonen im Berufsbildungs-  bzw. Probejahr 18

5.8 Erweiterung der Fördermaterialiensammlung/en zu den Bereichen. 18

5.9 Schulbibliotheken (siehe Teil C) 18

5.10 Leseförderung. 18

5.11 Personalentwicklung zum Aufbau interner Stützsysteme (siehe Teil C) 19

5.12 Koordinatoren/Koordinatorinnen für das Schulprogramm laut LKV, Art. 13, andere Koordinierungsaufträge (siehe Teil C) 19

5.13 Arbeits- und Fachgruppen (siehe Teil C) 19

5.14 BIB und Pädagogisches Beratungszentrum (PBZ) 19

5.15 Projektbegleiter/innen des Schulverbundes Pustertal 19

5.16 Externe Expert/innen. 19

5.17 Schulinterne Fortbildung SCHILF (siehe Teil C) 19

6 Umsetzung der Rahmenrichtlinien des Landes (BLR Nr. 81/2009) 20

6.1 Individuelle Lernberatung. 20

6.2 Dokumentation der Lernentwicklung und Kompetenzerweiterung. 20

6.3 Wahlmöglichkeiten im Unterricht 21

6.4 Curriculum der Schule. 22

6.4.1 Fachcurricula mit LIG.. 22

6.4.2 Curriculum KIT. 22

6.4.3 Methodencurriculum TOUE. 22

7 Stundentafeln (Beschluss LK vom 30.05.2012 und vom 22.05.2013) 22

7.1 Grundschule. 22

7.2 Mittelschule. 23

8 Übertritt Grundschule / Mittelschule. 24

9 Bewertung – Kriterien und Modalitäten (Beschluss LK Nr. 06 vom 28.10.2009 - abgeändert mit Beschluss LK Nr. 01 vom 06.11.2013) 25

10 Schulordnung. 29

10.1 Schulordnung Mittelschule. 29

10.3 Schulordnung und neue Lernkultur 34

10.4 Schulordnung und externe Lernorte. 34

11 Beschlüsse des Schulrates. 35

11.1 Rahmenstundenpläne (Beschluss Nr. 04 vom 29.03.2012 und Nr. 08 vom 29.04.2014) 35

11.2 Schülerbeiträge (Beschluss des Schulrates Nr. 08 vom 31.05.2016) 36

11.3 Klassenbildung bei Parallelklassen (Beschluss Nr. 15 vom 12.10.2016) 37

11.4 Unterrichtsbegleitende Veranstaltungen (Beschluss Nr. 11 vom 08.11.2013) 38

11.5 Anerkennung außerschulischer Bildungsangebote. 38

11.6 Disziplinarmaßnahmen (Beschluss des Schulrates Nr. 01 vom 23.02.2010) 39

12 Fortbildungskonzept 40

12.1 Persönlicher Fortbildungsplan der Lehrpersonen. 40

12.2 Schulinterne Lehrerfortbildung SCHILF. 41

13 Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung. 41

13.1 Interne Evaluation. 41

13.2 Externe Evaluation. 42

13.3 Zentrale Lernstandserhebungen (siehe Teil C)

45

Teil A (mehrjährig)

1 Wer sind wir

1.1 Standort

Der Schulsprengel Innichen befindet sich im Hochpustertal und umfasst 5 Schulstellen im Einzugsgebiet der Gemeinden Innichen und Sexten:

 

Grundschulen: Innichen

Vierschach

Winnebach

Sexten

 

 

Mittelschule:    Innichen

1.2 Organigramm Schulsprengel

2 Prämissen

2.1 Gesellschaft und Schule

Veränderung und Entwicklung laufen in der heutigen Zeit mit großer Geschwindigkeit ab. Für unsere Epoche kennzeichnende Umbrüche sind beispielsweise die zunehmende Pluralisierung der Lebensformen mit einem sich ständig wandelnden Werteverständnis. Die immer stärker werdende Konsumorientierung, die Entwicklungen in den Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnologien, die wirtschaftliche Internationalisierung, aber auch die sich abzeichnenden ökologischen und sozialen Grenzen des Wirtschaftswachstums müssen aufgezeigt werden.

Durch diese Schnelllebigkeit ergeben sich Veränderungsprozesse und somit müssen auch die Schule und die Bildungspolitik eine Weiterentwicklung vornehmen.

Lernen ist ein aktiver Vorgang, der sich immer individuell vollzieht und der auf Vorwissen und bereits Gelerntem aufbaut. Die Schule verlagert den Fokus vom Unterrichten zum Lernen, von der Reproduktions- zur Handlungskompetenz. Schlüsselkompetenzen sind Grundlagen für die erfolgreiche Lebensgestaltung. Dazu gehören u.a.:

  • die Kreativität
  • die Flexibilität
  • das vernetzte Denken
  • die Lernkompetenz
  • die Eigeninitiative
  • die Planungskompetenz
  • die Kommunikations- und Kooperationskompetenz
  • die Problemlösungskompetenz
  • der Umgang mit Informationen und Wissen

 

Der Schule ist wichtig, dass sich die Schüler/innen in ihrer Persönlichkeit voll entfalten können. Sie sollen ihre Identität bejahen und ihr Fühlen und Denken mitteilen können. Die Schule zielt auf die Erweiterung der Selbst- und Sozialkompetenz und die Entwicklung von Reflexions- und Kritikfähigkeit ab und versucht die Voraussetzungen für ein lebensbegleitendes Lernen zu schaffen. Sie baut die Haltung auf, Unterschiede der Personen und Kulturen als Reichtum zu verstehen und dem Anderssein mit Respekt und Toleranz zu begegnen.

Die Grundschule fördert durch einen ganzheitlichen Ansatz den Erwerb der unterschiedlichen Ausdrucksformen und der Kulturtechniken. Sie schafft die Rahmenbedingungen für die Auseinandersetzung mit verschiedenen Lernbereichen zur Erweiterung der grundlegenden Kompetenzen und zur Erschließung der Welt. Gleichzeitig ermöglicht sie soziale Erfahrungen bezüglich des Lebens in der Gemeinschaft.

Die Mittelschule fördert durch fachspezifischen und fächerübergreifenden Unterricht die Erweiterung und Vertiefung der Kenntnisse, Fertigkeiten, Haltungen und Kompetenzen, insbesondere auch jener, sich in Bezug auf die eigene Lebensplanung zu orientieren.

Kinder und Jugendliche müssen lernen

  • über sich selbst nachzudenken, die eigenen Fähigkeiten zu erkennen und bei Bedarf auch Hilfe zu suchen;
  • ihrer Persönlichkeit auf vielfältige Art Ausdruck zu verleihen;
  • sich für die Zusammenarbeit mit den anderen zu öffnen und durch persönlichen Einsatz zur Verwirklichung einer humanen Gesellschaft beizutragen;
  • die eigenen Handlungen und Verhaltensweisen und die der anderen auf der Grundlage geeigneter Beurteilungsinstrumente einzuschätzen;
  • bei der Bewältigung von Anforderungen auf vorhandenes Wissen, auf Erfahrungen und Strategien zurückzugreifen, sich erforderliches Wissen anzueignen, Zusammenhänge zu erkennen, angemessene Handlungsschritte zu planen und Entscheidungen zu treffen um so alltägliche Problemlösungen kompetent herbeiführen zu können;
  • ethische, demokratische und soziale, kulturelle und ästhetische Werte zu erkennen.

 

Die Schule versucht anhand folgender Instrumente und Maßnahmen die Individualisierung und Personalisierung des Lernens zu fördern:

  • individuelle Lernberatung
  • Dokumentation und Reflexion der Lernentwicklung und Kompetenzerweiterung unter Einbezug der Schüler/innen
  • Wahlmöglichkeiten

2.2 Unterricht und Erziehung

Wir sehen Schule als einen Ort des Lernens und der Erziehung.

Lehrer/innen und Schüler/innen sollen sich in der Schulgemeinschaft wohl fühlen.

Die Schule soll auf das Leben als Erwachsene/r vorbereiten, Freude und Neugierde am Leben fördern und die Grundlage lebenslangen Lernens bilden.

Lehrpersonen sind sich ihrer Vorbildfunktion bewusst und nehmen den Bildungsauftrag ernst.

Die Schüler/innen sollen ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechend gefördert werden. Ihre Neigungen und Vorlieben werden dabei respektiert. Ziel ist der größtmögliche individuelle Kompetenzerwerb.

Die Schüler/innen lernen anhand verschiedener Instrumente ihren Lernweg zu dokumentieren und zu reflektieren.

Wir sehen die Eltern als Hauptverantwortliche in der Erziehungsarbeit und wollen ihnen in dieser wichtigen Aufgabe partnerschaftlich zur Seite stehen.

Die Qualität des Unterrichts ist uns ein großes Anliegen.

2.3 Qualität des Unterrichts

  • Freude am gemeinsamen Lernen wecken
  • Offen sein für Innovationen
  • Methodenvielfalt im Sinne von Ausgewogenheit zwischen anschaulichem und praktischem Lernen mit Einsatz offener Lernformen (Werkstattarbeit, Arbeit an Stationen, Projektunterricht, freie Arbeit, Planarbeit, kooperativen Lernformen usw.) und bewährten traditionellen Lernformen
  • Ein solides Einzelwissen als Basis für das Erkennen von Querverbindungen und Zusammenhängen
  • Kompetenzorientiertes und problemlösendes Lernen
  • Dialogisches Lernen
  • Anbahnung und Aufbau digitaler Kompetenzen
  • Den Erwerb von Kompetenzen zur selbständigen Wissensaneignung
  • Förderung der Schüler/innen durch gezielte Differenzierung, Berücksichtigung der unterschiedlichen Erfahrungs- und Lebenswelt/en der Kinder und Jugendlichen
  • Die Berücksichtigung des guten Willens der Schüler/innen mit besonderen Bedürfnissen
  • Förderung besonderer Begabungen / besonders Begabter
  • Förderung der Eigenverantwortung aller
  • Aneignen grundlegender, auch sozialer Kompetenzen
  • Jede Lehrperson nimmt auch ihren Erziehungsauftrag wahr
  • Auch Lehrende verstehen sich als Lernende
  • Eine transparente, kompetenz- und förderorientierte Schüler/innen- Bewertung
  • Dem schulischen Integrationsauftrag bezüglich Vielfalt im Lernen und Verhalten gerecht zu werden.
  • Individualisierung und Personalisierung des Lernens durch Darbietung vielfältiger Wahlmöglichkeiten, einer individuellen Lernberatung, der Dokumentation von Lernentwicklung und Kompetenzerweiterung unter Einbezug der Schüler/innen.

2.4 Erziehungsziele

Damit wir dem Erziehungs- und Bildungsauftrag gerecht werden, wollen wir folgende Erziehungsziele verwirklichen:

im Bereich der Selbstkompetenz

Ziele

Maßnahmen

Interesse und Motivation wecken und steigern

  • Abwechslungsreiche Unterrichtsformen und Inhalte
  • Schüler/innen bei der Themenauswahl und Planung mit einbeziehen
  • Dem Einzelnen helfen, seine Fähigkeiten, Neigungen und besonderen Begabungen zu entdecken

Selbstständigkeit und Eigenständigkeit fördern

  • Erteilung individueller Arbeitsaufträge
  • Autonomes Arbeiten, z.B. Werkstattarbeiten, Planarbeit…
  • Strategien entwickeln lernen, sich eigenständig Hilfe zu holen
  • Eigene Lösungswege suchen

Verantwortungsbewusstsein und Verantwortungssinn entwickeln

  • Verantwortung für das eigene Lernen tragen
  • Mitwirken bei schulischen Aktivitäten
  • Verantwortung in der Klasse übertragen (Klassendienst, Ordnungsdienst)
  • Das Eigentum aller respektieren und Ordnungssinn entwickeln
  • Verantwortungsvoll mit neuen Medien bzw. neuen Technologien umgehen

Kooperationskompetenz entwickeln

  • Umsetzen kooperativer Lernformen
  • Sozialformen des Lernens: Partner- und Gruppenarbeiten
  • Dialogisches Lernen

Lernkompetenzen entwickeln

  • Einüben von Lerntechniken

 

im Bereich der Sozialkompetenz

Ziele

Maßnahmen

Achtung vor den anderen

 

Vertrauen fördern

 

Toleranz, Hilfsbereitschaft und Rücksicht üben

  • Pflege der Umgangsformen
  • Rücksicht und Toleranz vorleben und üben
  • Vertrauen zu Schülern/Schülerinnen aufbauen als Grundlage für ein angenehmes Klima
  • Gespräche mit den Schülern/Schülerinnen führen
  • Pünktlichkeit
  • Mitverantwortung für alle Schüler/innen
  • Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft
  • Kritik angemessen üben
  • Teamfähigkeit fördern

Einhalten von Gesprächsregeln, Kommunikationskompetenz fördern und stärken

  • Zuhören lernen (auch aktives Zuhören)
  • Grundregeln der Diskussion besprechen (Diskussionsregeln aufstellen)
  • Gesprächsregeln beachten
  • Rückfragen stellen
  • Gehörtes wiederholen

Einhaltung aufgestellter Regeln

  • Auf Schulordnung hinweisen, Regeln begründen
  • Schulordnung soll für alle Schüler/innen und Lehrpersonen gelten
  • Regeln gelten für alle
  • Disziplin schaffen
  • Auf angemessenes Verhalten in der Klasse und im Pausenhof achten
  • Konsequenz und Eindeutigkeit bei Regelverstößen

Ehrlichkeit

  • Für sein Verhalten einstehen
  • Fehlverhalten zugeben
  • Sachlich und offen über Fehlverhalten sprechen, Gründe erörtern

 

im Bereich der Sachkompetenz

Ziele

Maßnahmen

Sichere Beherrschung kultureller Basiswerkzeuge

 

Vermittlung von Fachkenntnissen,

Grundfertigkeiten und Schlüsselqualifikationen

 

Aneignung eines soliden Grundwissens als Basis tragfähiger Kompetenzen

  • Techniken der Wahrnehmung vermitteln und dazu beitragen, dass Wirkungsweisen durchschaut u. Folgen von Handlungen abgeschätzt werden können
  • Lerntechniken und Lernmethoden einüben/sichern
  • Methoden der Informationsgewinnung und -verarbeitung einüben
  • Strategien lernen, sich eigenständig Hilfe zu holen
  • Kulturtechniken einüben
  • Erlernen eines Fachwortschatzes
  • Fachausdrücke verwenden
  • Neue Medien im Unterricht gezielt einsetzen

Sprachkompetenz steigern

  • Ausdrucksvermögen schulen
  • Einfach, klar und sachgerecht sprechen
  • Gelerntes mit eigenen Worten wiedergeben

Denk- und Urteilsfähigkeit schulen

 

Wahrnehmungs- und Auffassungsfähigkeit erweitern

 

Kritisches Denken anbahnen

  • Lernen in Zusammenhängen (fächerübergreifend)
  • Auseinandersetzung mit lebensrelevanten Fragen und Themen
  • Das Wesentliche eines Textes erfassen lernen
  • Arbeitsaufträge verstehen
  • Merkfähigkeit steigern
  • Kritikfähigkeit fördern

Förderung der Kreativität

  • Eigene Lösungswege suchen lernen

 

2.5 Zusammenarbeit Schule – Elternhaus

Schule kann nur dann eine Stätte der Erziehung und der Begegnung sein, wenn im Verhältnis zwischen Eltern, Lehrpersonen und Schülern/Schülerinnen ein Klima des Vertrauens, der Offenheit, der Toleranz, des Respekts und der gegenseitigen Annahme herrscht.

Gespräche sollen nicht nur zufällig und aus einer Notlage herausgeführt werden, auch positive Dinge sollen zu Gesprächsanlässen gemacht werden.

Eine gute Zusammenarbeit zwischen den Erziehungspartnern ist aus mehreren Gründen wünschenswert. Dabei spielt die Lernberatung eine wichtige Rolle, durch die der Kontakt zwischen Schule und Elternhaus gepflegt wird.

Dies ist wichtig

  • um die Ziele für die Erziehungs- und Bildungsarbeit umzusetzen
  • damit die Lehrperson die Lebensumwelt der Schüler/innen besser kennen lernt und sie in seiner Planung berücksichtigen kann
  • weil Beobachtungen aller am Erziehungsprozess Beteiligten bedeutsam sind, damit man der Intention der förderorientierten Bewertung besser gerecht wird

 

Eltern als Partner ernst nehmen heißt aber auch, klar zu definieren

  • was die Schule leisten kann und was nicht
  • welchen Beitrag man von ihnen erwartet
  • welche Möglichkeiten und Grenzen der Schüler/die Schülerin hat

 

Mit Eltern zusammenarbeiten heißt zudem

  • regelmäßige Information der Eltern, u. a. durch einen Elternbrief
  • gemeinsame Fortbildung
  • gemeinsame Projektplanung
  • Vereinbarungen ernst zu nehmen

 

Beschwerdenmanagement: Eltern wenden sich in Beschwerdefällen immer zuerst an die betreffende/n Lehrperson/en. Besteht weiter Klärungsbedarf wenden sie sich an die Direktion. Dasselbe gilt für Beschwerden von Lehrerseite.

Leitbild und Leitlinien