Dreijahresplan Teil B

 Schulsprengel Innichen

Dreijahresplan des Bildungsangebotes 2017/18 – 2019/20

Inhalt 42

 

Teil B (dreijährig)

1 Wo stehen wir im Qualitätsentwicklungsprozess?. 43

1.1 Externe Evaluation. 43

1.2 Interne Evaluation. 43

2 Entwicklungsplan. 43

2.1 Ausgangslage (siehe 1) 43

2.2 Ziel(e) 43

2.3 Schritte / Maßnahmen. 43

2.4 Unterstützende Maßnahmen. 44

2.5 Fortbildung. 44

2.6 Evaluation. 44

2.7 Ressourcen. 44

 

 

Teil B (dreijährig)

1 Wo stehen wir im Qualitätsentwicklungsprozess?

1.1 Externe Evaluation

Bisherige Schwerpunktsetzungen

  • Inklusion im Sinne umfassender Angebote zum Aufholen von Lernrückständen
  • Sprach(en)förderung einschließlich
  • Leseförderung

 

Entwicklungspotential

  • Inklusion im Sinne umfassender Angebote zur Begabungs- und Begabtenförderung
  • Individualisierung und Personalisierung des Lernens
  • Digitale Bildung
  • Systematisches Arbeiten an den Ergebnissen zentraler Lernstandserhebungen

 

1.2 Interne Evaluation

Thema:            Inklusive Kulturen schaffen

Grundlage:      Index für Inklusion

Kriterien:          An alle Schüler/-innen werden hohe Erwartungen gestellt (= Ausschöpfen des individuell höchsten Leistungspotentials als Anliegen der Schule).

Die Lehrpersonen und anderen schulischen Fachkräfte, wie Mitarbeiter/-innen für Integration … arbeiten konstruktiv zusammen.

 

2 Entwicklungsplan

2.1 Ausgangslage (siehe 1)

2.2 Ziel(e)

Die Schülerinnen und Schüler können ihre Begabung/en voll entfalten.

  • An alle Schüler/-innen werden hohe Erwartungen gestellt.
  • Förderung von Lernreflexion und Selbsteinschätzung
  • Individualisierung und Personalisierung der Lernprozesse

2.3 Schritte / Maßnahmen

·      Die Arbeits- und Fachgruppen entwickeln mit Bezug auf die Leitsätze Vorschläge zu gezielten Angeboten zur Begabungs- und Begabtenförderung. Sie denken dabei den Kernunterricht, die Pflichtquote und den Wahlbereich mit.

  • Die Schulen planen im Hinblick auf Kernunterricht, Pflichtquote und Wahlbereich gezielte Angebote zur Begabungs- und Begabtenförderung. Hierzu wählen sie im Dreijahreszeitraum zusätzlich zu den MINT- Bereichen mindestens zwei weitere Leitsätze aus. 
  • Die Lehrpersonen setzen Maßnahmen zur Individualisierung und Personalisierung der Lernprozesse, u. a.  mit dem Ziel der Förderung besonderer Begabungen bzw. besonders Begabter um.
  • Die Schüler/-innen lernen, ihre Lernprozesse zu reflektieren und sich selbst in Bezug auf ihre Stärken und Begabungen einzuschätzen.
  • An den Ergebnissen der Kompetenztests wird gezielt gearbeitet, u. a. mit Blick auf die Ableitung erforderlicher Maßnahmen zur Begabungs- und Begabtenförderung.
  • Anpassung des Leitbildes

2.4 Unterstützende Maßnahmen

  • Bei Bedarf Beratung und Begleitung durch BIB bzw. PBZ
  • Bei Bedarf Externe Experten/Expertinnen

2.5 Fortbildung

  • 2016/17 Pädagogischer Tag – Willi Stadelmann: Jeder lernt anders (Neuropsychologe) in Kombination mit Planungseinheiten (AGs, FGs, Schulstellen)
  • Pädagogische Tage mit Referenten/Referentinnen der BIB–Kursfolge „Begabungs- und Begabtenförderung“, Vertreter/-innen von Schulen mit entsprechender Ausrichtung – jeweils in Kombination mit Planungseinheiten
  • Exkursion/en bzw. SCHILF: Modelle unterrichtsimmanenter Begabungs- und Begabtenförderung
  • SCHIILF zu unseren Leitsätzen

2.6 Evaluation

  • An alle Schüler/-innen werden hohe Erwartungen gestellt.

Fortsetzung des mehrjährigen internen Evaluationszirkels auf der Grundlage des Indexes für Inklusion

  • Angebote zur Begabungs- und Begabtenförderung allgemein und angebotsspezifisch
  • Lernreflexion und Selbsteinschätzung der Schüler/-innen

2.7 Ressourcen

  • Externe Referenten/Referentinnen – finanziell
  • Interne Referenten/Referentinnen – finanziell
  • Fokussierung Außendienst (Exkursion/en)
  • Fokussierung Teamunterricht
  • Plansollstunden für Zusatzangebote zur Begabungs- und Begabtenförderung (KIT, Kunst, Sport, …) – personell
  • Zeitfenster für Planung (Pädagogische Tage …) und Umsetzung (Kernunterricht, WPF, WF)